Personalrat

Das Bayerische Personalvertretungsgesetz (BayPVG) ist die Grundlage für die Wahl und die Arbeit des Personalrats. Er wird alle fünf Jahre von den Mitarbeitern der Stadt Senden gewählt und vertritt die Interessen aller Mitarbeiter (Beschäftigte und Beamte). Die Interessensvertretung der rund 280 Mitarbeiter der Stadt Senden übernehmen sieben Personalratsmitglieder und wurden zuletzt am 22.06.2021 in ihr Ehrenamt gewählt.

 

Gemeinsam Stärke zeigen - Team Stadtverwaltung Senden

Der Personalrat ist an vielen Entscheidungen der Verwaltung beteiligt und übernimmt verschiedenste Aufgaben:

  • Beratung bei personellen Einzelangelegenheiten
  • Personalmaßnahmen (z.B. Einstellung, Verlängerung, Befristung des Arbeitsverhältnisses, Ein-, Höher-, und Rückgruppierung, Kündigung)
  • Aufstellen von Vereinbarungen/ Leitlinien zur Gestaltung von Arbeitsbedingungen (z. B. Dienstvereinbarung mobiles Arbeiten)
  • Fragen zur Umsetzung des Tarifvertrages
  • Mitwirkung bei Stellenbesetzungsverfahren

Der Vorsitz im Personalrat wird seit 01.08.2021 von Herr Michael Thurnhuber (1. Vorsitzender), Herr Stephan Wanner (1. stellvertr. Vorsitzender) und Herr Kai Brauchle (2. stellvertr. Vorsitzender) wahrgenommen.

Kontakt

Sollten Sie eine personalvertretungsrechtliche Frage bzw. Beratungsbedarf haben, stehen wir Ihnen als Ansprechpartner gerne zur Verfügung. Gerne können Sie mit uns persönlich oder telefonisch Kontakt aufnehmen oder Sie schreiben uns eine E-Mail:

Schweigepflicht
Wir möchten darauf hinweisen, dass die Personalratsmitglieder einer strengen Schweigepflicht unterliegen und es bei einer Verletzung derselben zu strafrechtlichen Konsequenzen kommen kann.

Information

Das Bayerische Personalvertretungsgesetz ist die Grundlage für die Wahl und die Arbeit des Personalrats. Er wird alle fünf Jahre von den Mitarbeitern der Stadt Senden gewählt und vertritt die Interessen aller Mitarbeiter (Beschäftigte und Beamte). Der Personalrat der Stadt Senden besteht aus sieben Personen und ist an vielen Entscheidungen der Behörde beteiligt.
Dazu zählen z. B.

  • Einstellungen
  • Arbeitszeitregelungen
  • Beförderungen und Höhergruppierungen
  • Kündigungen
  • Gestaltung von Arbeitsplätzen