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Erfreuliche Nachricht: Senden ist Fairtrade-Town

 

Senden, 11.Februar 2019. In Deutschland gibt es aktuell über 580 Fairtrade-Towns und ab sofort gehört auch die Stadt Senden im Landkreis Neu-Ulm dazu. Eine Fairtrade-Town fördert gezielt den fairen Handel und übernimmt soziale Verantwortung.

Am 28. September 2018 wurde der Antrag auf Zertifizierung als Fairtrade Town durch die Sendener Steuerungsgruppe gestellt. Mitglieder der Sendener Steuerungsgruppe: Frau Nicola Schreier, Frau Anita Fischer, Frau Claudia Schäfer-Rudolf, Frau Maren Bachmann, Herr Helmut Meisel, Herr Yusuf Cinici und Erster Bürgermeister Raphael Bögge.

Ohne das Engagement der Steuerungsgruppe und verschiedener Vereine, der Städtischen Wirtschaftsschule, der katholische Kirche, mehrerer Gaststätten und mehrerer Einzelhändler wäre die Zertifizierung nicht möglich gewesen.   

Im Einzelhandel haben sich Marktkauf, Schmid Natur, Weltladen, Aldi Süd, Lidl, Rewe, Norma, Netto beteiligt. Unter anderem wird dort fair gehandelter Kaffee angeboten.

In den Sendener Gaststätten „Side Bistro“ und „Holzwurm“ bekommen alle Gäste beispielsweise fair gehandelten Pfeffer, im Gastronomiebetrieb „Feyrer“ fair gehandelten Orangensaft.

Im Sendener Rathaus gibt es seit einiger Zeit einen Kaffeeautomat für alle Besucherinnen und Besucher mit komplett fair gehandeltem Kaffee, bei Sitzungen wird fair gehandelter Orangensaft und im Sendener Seniorentreff fair gehandelter Kaffee ausgeschenkt. Im Standesamt liegt die Informationsbroschüre „Ja, ich will – fair heiraten“ aus.

In allen städtischen Schulen, Kindergärten und bei der Kinderferienfreizeit – einigen vielleicht auch bekannt als „Stadtranderholung Senden“- wurden im Juli 2018 fair gehandelte Fußbälle verteilt.

Ab dem 14.März wird die MISEREOR-Kunstausstellung „Glänzende Aussichten“ im Rathaus und bei zahlreichen Einzelhändlern in Senden ausgestellt, „in 99 Karikaturen zu Themen wie Lebensstil, Konsum, Klimawandel und Gerechtigkeit wagen 40 Karikaturistinnen und Karikaturisten einen überraschend anderen Blick auf die Herausforderungen unserer Zeit". Die Eröffnung der Kunstausstellung findet am Donnerstag, den 14.März um 18.30 Uhr im Rathaus statt.

Das Zertifikat zur Fairtrade-Town wird der Stadt Senden im Rahmen einer Auszeichnungsveranstaltung am Samstag, den 6.April um 18.00 Uhr im Bürgerhaus überreicht.

„Mir ist bewusst, dass es nicht möglich ist das komplette aktuelle Sortiment im Einzelhandel und den Gaststätten von heute auf morgen in ein komplett fair gehandeltes Sortiment umzurüsten. Aber jede einzelne Umstellung auf ein neues, fair gehandeltes Produkt ist ein weiterer, wichtiger Schritt in die richtige Richtung für mehr wirtschaftliche Gerechtigkeit in der Welt. Dies muss jetzt mit Leben gefüllt werden. Jeder einzelne kann ein aktiver Teil der Fairtrade-Town werden. Über jede weitere Unterstützung aus der Bürgerschaft, Vereinen, Wirtschaft, und sozialen Organisationen würde sich die Steuerungsgruppe freuen“, so Bürgermeister Raphael Bögge.

„Ich freue mich, dass nach intensiver Arbeit nun die Zertifizierung ansteht“, sagte der Vorsitzende der Steuerungsgruppe Helmut Meisel. Er bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit dem Team des Weltladens.

Unterstützer beim Zertifizierungsprozess waren:

  • Städtische Wirtschaftsschule
  • Vereine im Stadtgebiet
  • katholische Kirche
  • Marktkauf
  • Schmid Natur
  • Weltladen
  • Aldi Süd
  • Lidl
  • Rewe
  • Norma
  • Netto
  • „Side Bistro“
  • „Holzwurm"
  • „Feyrer“

 


 

Eine zweite Chance für Handys

 

Als Fairtrade-Stadt beteiligt sich Senden an der Sammelaktion für ausgediente Mobiltelefone.

Im Zuge des Zertifizierungsprozesses zur Fairtrade-Stadt haben sich die Steuerungsgruppe und die Stadt Senden gemeinsam dazu entschlossen, zunächst insgesamt sechs Handy-Sammelboxen im Stadtgebiet aufzustellen.

Zur bundesweiten Handysammelaktion aufgerufen haben das EineWelt Netzwerk Bayern und die Mission EineWelt. Kooperationspartner ist die Deutsche Telekom, die eine Rücknahme und sichere Datenlöschung sowie das Recycling der gebrauchten Mobiltelefone, Akkus und Ladekabel garantiert.

Mit der auf Langfristigkeit angelegten Handy-Sammelaktion möchten das EineWelt Netzwerk Bayern und die Mission EineWelt ein stärkeres Bewusstsein über die Wertschöpfungskette der Mobiltelefone und die Verantwortung jedes Einzelnen schaffen.

Die Stadt Senden hat in einem ersten Schritt an sechs verschiedenen öffentlichen Standorten Handy-Sammelboxen aufgestellt, die ab sofort gefüllt werden können.

•     Rathaus (Hauptstraße)

•     Supermarkt Kartal (Hauptstraße 100)

•     BBS (Ortsstraße 40)

•     Wertstoffhof /Waldfriedhof

•     Weltladen (Zeisestraße 20a)

•     Bücherwelt (Hauptstraße)

 

Was gehört in die Handy-Sammelbox?

•     Mobiltelefone

•     Akkus

•     Ladegeräte

 

Mit dem Erlös der Handyaktion werden Gesundheits- und Bildungsprojekte von EineWelt Netzwerk Bayern und die Mission EineWelt mitfinanziert.


 

Bewerbung zur Fairtrade-Stadt Senden

 

 

Aus fairem Handel - immer öfter sticht dieser Slogan auf Packungen hervor. Doch was, wenn nicht etwa der Kaffee oder die Schokolade, sondern eine Stadt anpreist, fair zu sein? Genau danach strebt die Stadtverwaltung Senden derzeit. Viel zu dem offziellen Titel fehlt nicht mehr. Eine baldige Antragstellung wird erfolgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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