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Bebauungsplan „St.-Florian-Straße I“

 

Der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss hat in seiner öffentlichen Sitzung am 23.01.2018 den Planentwurf des Bebauungsplanes „St.-Florian-Str. I“ mit Begründung in der Fassung vom 23.01.2018 gebilligt und beschlossen die öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB durchzuführen. Der Planbereich liegt in nördlicher Ortsrandlage der Stadt Senden und wird im Norden begrenzt durch die Bundesstraße 28, im Osten durch den Koppenbrunngraben, im Süden durch Wohnbebauung sowie im Westen durch die Aufheimer Straße bzw. das Gewerbegebiet „St.-Florian-Str. II“. Der räumliche Geltungsbereich umfasst die Grundstücke mit den Flurnummern 74/9 (Teilfläche), 411, 412, 413 (Teilfläche), 414, 415, 415/1, 416 sowie 417 (Teilfläche) und ist im abgebildeten Lageplan dargestellt.
 





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen des Verfahrens wird eine Umweltprüfung gemäß § 2 Abs. 4 BauGB durchgeführt. Im Rahmen der Begründung wird ein Umweltbericht gemäß § 2a Nr. 2 BauGB dargelegt. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung im Sinne des Gesetzes zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) ist nicht erforderlich.

Folgende Arten umweltbezogener Informationen bzgl. der Planungen liegen vor:

Art der
Information

Themen
 

Textteil zum Bebauungsplan

(Stand: 23.01.2018)

 

Grünordnerische Maßnahmenkonzeption

Angaben zur Wasserversorgung, zur Entwässerung (Schmutz- und Regenwasser), zu Rechtvorschriften zum Schutze des Grundwassers und zu Überschwemmungsflächen

Hinweise zum Umgang bei Funden von Bodendenkmälern (Denkmalschutz)

Hinweise zum sorgsamen Umgang mit Mutterboden

Begründung zum Bebauungsplan

(Stand: 23.01.2018)






 

Beschreibung der Ziele des Umweltschutzes aus Planungen, die sich auf den Planbereich beziehen (Landesentwicklung/ Regionalplan, Flächennutzungsplan, Landschaftsplan Landkreis Neu-Ulm, Biotopverbundplanung Stadt Senden, Arten-und Biotopschutzprogramm Bayern, Schutzgebiete und Schutzgüter)

Beschreibung und Bewertung der Umweltauswirkungen auf Grundlage der Umweltprüfung sowie Prognose über die Entwicklung des Umweltzustandes ·bei Durchführung bzw. Nicht-Durchführung der Planung auf die folgenden Schutzgüter: Boden (Versiegelung, Geologischer Untergrund/ Bodenaufbau), Wasser (Grundwasser, Versickerung), Tiere und Pflanzen (keine Schutzgebietsausweisungen), Luft/ Klima (Lokalklima Bestand-Planungen), Landschaft (Vorprägung, Planauswirkung), Mensch (Umgebung, Lärmbelästigung), Kultur und sonstige Sachgüter (keine) sowie Wechselwirkungen zwischen den Schutzgütern (keine)

 

Folgende Arten umweltbezogener Informationen wie Gutachten und Stellungnahmen sind verfügbar:

Art der Information

Themen

Fachbeitrag Artenschutz zur artenschutzrechtlichen Prüfung bezüglich der Verbotstatbestände nach § 44 BNatSchG

(Büro für Landschaftsplanung und Artenschutz, Dr. Andreas Schuler, Stand: 26.05.2017)

Darstellung der in Betracht kommenden Wirkungen des Vorhabens (bau-, anlage- und betriebsbedingt)

Erläuterung von Maßnahmen zur Vermeidung und zur Sicherung der kontinuierlichen ökologischen Funktionalität

Darstellung des Bestandes sowie Darlegung der Betroffenheit der Arten

 

Schalltechnische Untersuchung

(Ingenieurbüro Kottermair GmbH, Roman Knoll, Stand: 28.06.2016)

Ermittlung und Beurteilung der durch unterschiedliche Quellen verursachten und innerhalb des Planbereiches wirksamen Geräuschemissionen und Geräuschimmissionen
 

Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange



















 

Wasserwirtschaftsamt Donauwörth (11.01.2017) mit Stellungnahme zur Wasserversorgung und Grundwasserschutz (bzgl. Trinkwasser), Abwasserbeseitigung (bzgl. Schmutz- und Regenwasser) und oberirdische Gewässer (bzgl. Hochwasserschutz und Gewässerunterhaltung bzw. –renaturierung)

Bezirksheimatpflege des Bezirks Schwaben (19.07.2017) mit Stellungnahme zu möglichen lärmtechnischen Nutzungskonflikten der Wohnbebauung westlich des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes

Bayerisches Landesamt für Umwelt (24.07.2017) mit Stellungnahme, dass Belange wie z. B. Rohstoffgeologie, Geotopschutz, Geogefahren, vorsorgender Bodenschutz nicht berührt werden bzw. ausreichend berücksichtigt wurden

Fischereifachberatung Bezirk Schwaben (24.07.2017) mit Stellungnahme, dass negative Auswirkungen auf Oberflächenwasser nicht zu erwarten sind

Landratsamt Neu-Ulm (01.08.2017) mit Stellungnahme zum Naturschutz und Landschaftspflege (bzgl. Ausgleichsflächen), Wasserrecht und Bodenschutz (bzgl. Versickerung von Niederschlagswasser, Altlastverdachtsflächen und Überschwemmungsflächen

 

Der Planentwurf des Bebauungsplanes einschließlich Textteil und Begründung mit Umweltbericht liegt in der Zeit

vom 12.02.2018 bis einschließlich 16.03.2018

im Rathaus der Stadt Senden (Hauptstraße 34, 89250 Senden) während der allgemeinen Öffnungszeiten zur allgemeinen Information der Bürgerinnen und Bürger aus.

Die allgemeinen Öffnungszeiten sind:

Montag bis Freitag 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Montag und Dienstag 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Donnerstag 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr

 

 



Beachten Sie bitte, dass das Rathaus während gesetzlicher Feiertage geschlossen ist. Während der Auslegungsfrist können – schriftlich oder mündlich zur Niederschrift – Stellungnahmen vorgebracht werden, über die der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss der Stadt Senden entscheidet. Rücksprache zum Bebauungsplan ist während den o. g. Zeiten im Rathaus der Stadt Senden (Zimmer 1.12) möglich. Stellungnahmen können auch im o. g. Zeitraum per E-Mail an folgende Adresse geschickt werden: behr.cassian@stadt-senden.de.

Hinweise:
Gleichzeitig mit der öffentlichen Auslegung findet die die Einholung der Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 aufgrund von § 4a Abs. 2 BauGB statt.

Gemäß § 4a Abs. 6 BauGB können nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben. Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwände geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.


Stadt Senden
Raphael Bögge
Erster Bürgermeister


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