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Bebauungsplan „Pfannenstieläcker Ost“

 

Satzungsbeschluss und Inkrafttreten des Bebauungsplanes

Der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss der Stadt Senden hat am 19.12.2017 in öffentlicher Sitzung den Bebauungsplan „Pfannenstieläcker Ost“ in der Fassung vom 15.11.2017 für den Ortsteil Wullenstetten nach § 10 Abs. 1 des Baugesetzbuches (BauGB) als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 BauGB ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung am 07.02.2018 tritt der Bebauungsplan „Pfannensteiläcker Ost“ in der Fassung vom 15.11.2017 in Kraft.

Der räumliche Geltungsbereich ist im abgebildeten Lageplan dargestellt:

Der Bebauungsplan „Pfannenstieläcker Ost“ (in der Fassung vom 15.11.2017) – bestehend aus Planzeichnung, Begründung und Umweltbericht – kann ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Rathaus der Stadt Senden (Hauptstraße 34, 89250 Senden), während der allgemeinen Öffnungszeiten eingesehen werden. Jedermann kann den Bebauungsplan mit der Begründung bei der Stadt Senden einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen. Dem Bebauungsplan ist eine zusammenfassende Erklärung nach § 10a Abs. 1 BauGB beigefügt.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen. Unbeachtlich werden demnach

  1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

  2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und Flächennutzungsplanes und

  3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgans,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Stadt Senden geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

 

Stadt Senden
Raphael Bögge
Erster Bürgermeister


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