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Bebauungsplan „Auf der Reutte - 7. Änderung“

 

Satzungsbeschluss und Inkrafttreten des Bebauungsplanes

Der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss der Stadt Senden hat am 19.12.2017 in öffentlicher Sitzung die 7. Änderung des Bebauungsplanes „Auf der Reutte“ in der Fassung vom 20.11.2017 für das Gebiet Fichtensteig nach § 10 Abs. 1 des Baugesetzbuches (BauGB) als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 BauGB ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt die 7. Änderung des Bebauungsplanes „Auf der Reutte“ in der Fassung vom 20.11.2017 in Kraft.

Der räumliche Geltungsbereich ist im abgebildeten Lageplan dargestellt:

Die 7. Änderung des Bebauungsplanes „Auf der Reutte“ (in der Fassung vom 20.11.2017) – bestehend aus Planzeichnung und Begründung – kann ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Rathaus der Stadt Senden (Hauptstraße 34, 89250 Senden), während der allgemeinen Öffnungszeiten eingesehen werden. Jedermann kann den Bebauungsplan mit der Begründung bei der Stadt Senden einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen. Unbeachtlich werden demnach

  1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

  2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und Flächennutzungsplanes und

  3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgans,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Stadt Senden geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

 

Stadt Senden
Raphael Bögge
Erster Bürgermeister


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