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Ziele unserer Kindergartenarbeit

 

1. Emotionale Erziehung

  • Förderung der Liebes- und Bindefähigkeit
    Eine harmonische Atmosphäre im Kindergarten erleben, beachtet und anerkannt werden, vertrauen können
  • Förderung der Gefühlsansprechbarkeit
    Gefühle äußern können, Gefühlsreaktionen anderer erfassen lernen, sich für etwas begeistern können
  • Beginn einer Antriebs- und Gefühlssteuerung
    Die eigenen Antriebskräfte kennenlernen, Beeinträchtigungen von Wünschen und Bedürfnissen akzeptieren, Enttäuschungen ertragen lernen, Erlebnissse verarbeiten können
  • Förderung der Erlebnisfähigkeit
    Sensibel sein für Sinneseindrücke, die Naturelemente erleben, den Jahreskreislauf in der Natur miterleben, staunen können

2. Sozialverhalten

  • Entfaltung der Kontaktfähigkeit
    Mit anderen in Kontakt treten, mit anderen Gespräche führen, die eigene Rolle innerhalb der Gruppe finden, Freunde finden, "Wir - Bewußtsein" in der Gruppe erleben, neue Kinder in die Gruppengemeinschaft aufnehmen
  • Richtiges Verhältnis zu Autoritäten
    Sicherheit in der Beziehung zu Erwachsenen gewinnen, notwendige Forderungen des Erziehers einsehen und befolgen, gegen unberechtigte Ansprüche Erwachsener Widerstand leisten
  • Fähigkeit zur Zusammenarbeit in der Gruppe
    Zusammen etwas tun, situationsangepaßte Konfliktlösungen finden, vorgegebene oder von der Gruppe vereinbarte Regeln des Kindergartenalltags anerkennen und einhalten, Spielregeln anerkennen und einhalten
  • Mitverantwortung für die Gruppe
    Aufgaben für die Gruppe übernehmen, übernommene Aufgaben durchführen, bei Gruppenentscheidungen mitbestimmen, zum spontanen Einsatz für andere bereit sein
  • Einüben in demokratisches Verhalten
    Meinungen, Ideen und Vorschläge anderer anhören und achten, sich trauen eine Meinung zu äußern, Kompromisse akzeptieren lernen, Mehrheitsentscheidungen anerkennen
  • Interesse und Verständnis für die Verschiedenartigkeit der Menschen
    Die unterschiedliche Lebensweise in verschiedenen Familien kennenlernen, den eigenen sozialen Status und den der anderen Kinder achten, die Lebenssituation und die Lebensart von Menschen anderer Länder kennenlernen, behinderten Menschen verständnisvoll begegnen

3. Wertverhalten

  • Wecken des Verständnisses für Grundrechte des Menschen
    das Recht jeden Menschen in seiner Einmaligkeit anerkannt zu werden, das Recht auf Freiheit, das Recht auf Schutz und Hilfe durch die Gemeinschaft, sich an Ordnungen und Vereinbarungen halten lernen, andere Menschen achten, die Natur und die Dinge achten
  • Aufgaben verlässlich durchführen
    ehrlich eingestehen, wenn man etwas falsch gemacht hat, anderen helfen, mit anderen teilen

4. Christliche Erziehung

  • Dem Kind religiöse Aspekte der Wirklichkeit eröffnen
  • Jesus und seine Botschaften kennenlernen

5. Kreativität

  • Förderung kreativer Fähigkeiten
    Phantasie, Spontanität, Improvisation, Freude am Neuen und Mut zur Veränderung
  • Ästhetische Bildung
    Das ästhetische Empfinden schulen, Geschmackvolles An- und Zuordnen üben, mit kreativen Schöpfungen anderer bekannt werden

6. Denkförderung

  • Intensivierung der Beobachtungsfähigkeit
    Die optische Wahrnehmungsfähigkeit ausbilden, die Geruchs- und Geschmacksempfindungen sensibilisieren, die Tast-, Berührungs- und Bewegungsempfindung sensibilisieren
  • Förderung der Merkfähigkeit
    Informationen aufnehmen und einprägen, Gedächnisinhalte festigen, das Erinnerungsvermögen aktivieren
  • Auf- und Ausbau der Denkfähigkeit
    Sortieren - Ordnen - Zuordnen, Unterscheiden und Vergleichen, Schätzen und Messen, Beziehungen herstellen
  • Problemverhalten
    Probleme sehen, Problemlösungen suchen, die Qualität von Problemlösungen überprüfen

7. Sprachliche Bildung und Förderung

Erwachsene Personen zu denen Kinder eine Beziehung haben, sind für sie ein Sprachvorbild. Deshalb ist es wichtig, dass die Sprache des Erwachsenen nicht allzu "kindlich" und vereinfacht ist. Zu den wichtigsten und elementarsten Formen der Sprachförderung gehört das Gespräch.

Zielsetzung von 0 - 6 Jahre

Förderung der Fähigkeit, sich sprachlich mitzuteilen und mit anderen auszutauschen. Dazu gehören

  • Entwicklung von Sprechfreude
  • Fähigkeit und Motivation, Gefühle und Bedürfnisse auch sprachlich auszudrücken
  • Erweiterung von Wortschatz, Begriffsbildung, Lautbildung und Satzbau.

Förderung von Interesse an Sprache

  • Bilderbücher und Geschichten
  • Wort- und Lautspiele
  • Reime und Gedichte.

Zusätzliche Ziele für Kinder von 4 - 6 Jahre

Förderung der Fähigkeit zu sprachlicher Abstraktion und Gestaltung

  • einer längeren Erzählung folgen
  • selbst eine Geschichte (z. B. vom Urlaub) zusammenhängend erzählen.

Förderung von Sprachbewusstsein und sprachlichem Selbstbewusstsein

  • Umschreibung, wenn "einem ein Wort nicht einfällt"
  • Respekt und Wertschätzung von anderen Sprachen und Sprachgewohnheiten.

Förderung von Interesse an Schrift

  • Spielerische Entdeckung von Buchstaben
  • das Erlebnis, den eigenen Namen zu schreiben.

Deutsch-Sprachhilfe
Durch speziell geschulte Sprachhelferinnen wird die Deutsch-Sprachhilfe angeboten, um die Kinder zu unterstützen, die aus verschiedenen Gründen Hilfe für die deutsche Sprache benötigen.

Projekt "Frühe Chancen"

A) Schwerpunkt Kita Sprache und Integration. Gefördert vom Bundesministerium. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung in allen Bereichen. "Kinder-Sprache stärken". Z. B. beim Tischgespräch, beim Wickeln, beim Anziehen, beim Kochen... einfach im gemeinsamen Miteinander.

B) Sprachliche Bildung und Förderung - „Überall steckt Sprache drin"
Alltagsintegrierte Sprachförderung unterstützt die natürliche Entwicklung von Kindern in jeder Altersstufe ganzheitlich.
Sprache findet in allen Situationen im Tagesablauf statt und besitzt eine individuelle (vom Kind selbst ausgehende) und eine soziale Dimension (Eltern und pädagogisches Personal in einer Erziehungspartnerschaft).
Diese Faktoren beeinflussen sich gegenseitig. 

Kind

Was bedeutet Sprache für das Kind:

  • Integration
    Ich bin nicht anders, weil ich nichts verstehe oder mich nicht ausdrücken kann.

  • Bedürfnisse auszusprechen
    (Wut, Trauer, Freude, Angst)  Vorteile im Vergleich zu Mimik oder Körpersprache

  • Autonomie
    Mit anderen in Kontakt treten. Beziehungen aufbauen. Konflikte lösen. Wünsche erfüllen. Mitteilen können (auch über Geschehnisse, welche nicht präsent sind).
  • Persönlichkeitsbildung
    Sprache ermöglicht das (Rollen-) Spiel.  

„Die Grenzen meiner Sprachen sind die Grenzen meiner Welt."

Eltern 

So können Eltern die (Sprach-) Entwicklung ihres Kindes, sowie die Arbeit des pädagogischen Personals unterstützen.

  • Rituale in den Tagesablauf mit einbauen
    Vorlesen, Aufgaben/Regeln vereinbaren, Singen, Gebete, Ausflüge
  • Umfangreichen Wortschatz benutzen

ZEIT zum Zuhören, Erklären, Benennen, Antworten und Hinterfragen

  • (Alltags-) Handlungen mit Sprechen begleiten
    „Ich gehe jetzt in den Garten, um nach den Tieren zu schauen.“

  • Gemeinsamen Aufmerksamkeitsfokus herstellen
    „Schau, der Vogel springt.“

  • Mit dem Kind in den Dialog treten
    „Wohin hüpft der Vogel wohl?“

  • Gegenstandsbeschreibung zu benutzen
    „ Der Vogel hat so einen gelben Schnabel wie die Sonne.“

  • Rückfragen stellen und Zuhören
    „Was sucht der Vogel?“

  • Ihrem Kind zuhören und Rückmeldung geben
    Kind: „Ich glaube, der Vogel hat seine Mama verloren.“
    Elternteil: „Das kann sein, aber die Mama/Papa sucht bestimmt nach dem kleinen Vogel.“

  • Eigenen Erfahrungen Raum geben 
    Elternteil: „ Weißt du noch, als ich dich das letzte Mal gesucht habe, als du dich versteckt hast?“

  • Ursachen – und Wirkungszusammenhänge zu hinterfragen und dem Kind Möglichkeiten bieten. Seine kindliche Fantasie mit in das Gespräch einbauen.
    „Ich frage mich, wieso der Vogel im Winter noch da ist!?“

  • Sprachimpulse durch Mitmachen/Mitspielen setzen
    „Ach, Herr Vogel, nun ist mir klar, weshalb sie nicht in den Süden geflogen sind. Sie überwintern hier und bauen sich ein kuscheliges Nest."

 

Pädagogisches Personal

  • Alltagsbegleiter sein
    Handlungen des täglichen Lebens sprachlich begleiten, z. B. Wickeln, Gespräche am Esstisch und vieles mehr

  • Sprachanlässe im gesamten Tagesablauf (aus-) nutzen
    Kreisspiele, Fingerspiele, Erzählstein, Fotomemory

  • Sprachanlässe mit allen Sinnen anbieten, Erfahrungen zu sammeln
    (Wortkörbe füllen)

    Aktionsecken, Vorlesen und Nacherzählen lassen, Betrachten von Bildern und Gegenständen, Aufträge erteilen

  • Wertschätzen der Muttersprache
    Vielfältige Sprachen verwenden
    (Dialekte, verschiedene Stimmlagen und Tonfälle, Mimik, Körpersprache) 

  • Gefühl des Angenommenseins (Beziehungsarbeit)
    Das Sprechen der Kinder untereinander ermöglichen

  • Fördern der Gesamtpersönlichkeit des Kindes
    Entwicklungstempo berücksichtigen – Stärken erkennen und stärken!

    • Spiel ermöglichen (Rollenspiel, Tischspiel, Bewegungsspiel …)

    • Partizipation-Mitbestimmung

    • Kinderkonferenz - Unterschiede werden angesprochen und zugelassen

  • Beobachtung, Dokumentation, Reflexion
    Veränderungen der Angebote Gruppen- oder Einzelsituationen anpassen 

  • Fördern der Sprechfreude durch Kombinationen

    • Sprache und Bewegung

    • Sprache und Musik

    • Sprache und Naturwissenschaft

    • Sprache und Medien

    • Sprache und ästhetische Bildung

    • Sprache und Naturbegegnungen

  • Sprachvorbild sein
    Ganze Sätze sprechen, deutlich sprechen, Werte vermitteln, „Danke“, „Bitte“, „Entschuldigung“,
    Grüßen und Verabschieden

  • Indirekte Verbesserung
    Kind: „Das rote araba (türk. Auto) fuhr weg.“
    Erzieher: „Wohin fuhr das rote Auto?“

  • Raum für kindliche Fantasie schaffen
    Philosophieren (fragen, nachdenken, erfinden, fantasieren)

  • Positive Atmosphäre schaffen
    Alles was positiv besetzt ist, lernt das Kind leichter und anhaltender
    - es regt zum Mitmachen an

  • Kooperation mit den Eltern
    - Beratung
    - Gegenseitige Unterstützung
    - Beobachtungen, Dokumentationen austauschen

  • Teambesprechung (Klein-/Großteam)

  • Fortbildungen bzw. Sprachberatung

  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit (Logopädie/Ergotherapie)

 

Literacy-Erziehung
Die Literacy-Erziehung ist ein zentraler Bestandteil von sprachlicher Bildung. Bei Kindergartenkindern sind damit vor allem kindliche Erfahrungen rund um Buch-, Erzähl- und Schriftkultur gemeint. So steigert z. B. das Vorlesen das Sprachinteresse des Kindes.

8. Bewegungserziehung

  • Erleben des eigenen Körpers
    Beziehung zum eigenen Körper gewinnen, Freude an der Bewegung erleben
  • Beherrschen fundamentaler Bewegungsformen
    Gehen und laufen / hüpfen und springen / hängen und hangeln / werfen und fangen / schieben und ziehen
  • Schulung des Gleichgewichtssinnes
  • Rhythmisierung der Bewegung

9. Lern- und Leistungsverhalten

  • Weckung der Lern- und Leistungsbereitschaft
    Altersangepaßte Leistungen erbringen
  • Erfahrungen mit der eigenen Leistungsfähigkeit machen
  • Ausbildung von positiven Arbeitshaltungen
    Aufmerksamkeit und Konzentration, Ausdauer, Arbeitstempo, Sorgfalt, Selbständigkeit

10. Umweltbewältigung

  • Orientierung des Kindes in seiner Umwelt
    Die nähere und weitere Umgebung des Kindergartens kennenlernen, Arbeitsvorgänge des täglichen Lebens zu durchschauen, öffentliche Einrichtungen kennenlernen, sich im Straßenverkehr richtig verhalten
  • Grundlegung eines richtigen Verhältnisses zur Natur
    Grundeinsichten in Naturvorgänge gewinnen, kindliche Neugierde wecken, fördern und erhalten, einüben von Tüchtigkeiten die im alltäglichen Leben wichtig sind
  • Ansätze zu einem kritisch ausgewählten Konsumverhalten
    Umgang mit Geld, Konsumgüter sinnvoll benutzen, in ersten Ansätzen eine kritische Haltung gegenüber der Werbung gewinnen, den Umgang mit Massenmedien üben

11. Mathematische Bildung

Ziele/Leitgedanken

  • Wir nutzen schon im Kiga die vorhandene Neugier der Kinder hinsichtlich des Umgangs mit Zahlen, Mengen und geometrischen Formen.
  • Die Kinder erfahren Beständigkeit, Verlässlichkeit und Wiederholbarkeit über mathemat. Inhalte und Gesetzmäßigkeiten.
  • Das Kind lernt den bewussten Umgang mit mathem. Inhalten durch differenzierte Lernangebote - nicht abstrakt, sondern praktisch und konkret.
  • Gezielte Übungen mit geometrischen Formen und Objekten.
  • Grundsätzlich ist wichtig, dass mathemat. Kompetenzen untrennbar mit sprachl. Kompetenzen verbunden sind.

Bildungsziele im Einzelnen

  • Förderung des Interesses an mathem. Inhalten durch reale Erfahrungen
  • Beziehungen kennenlernen (Identifikation, Legation, Seriation, Kombination, Implikation)
  • Schätzen und Messen
  • Wiegen
  • Schütten und Gießen
  • Umgang mit Geld
  • Beziehungen zwischen Dingen und Situationen herausfinden

Pädagogische Umsetzung
Zu den einzelnen oben genannten Punkten Spiele anbieten wie z. B.

  • Sortierspiele
  • Russische Puppen
  • Montessori-Material
  • Perlen auffädeln in best. Reihenfolgen
  • Domino
  • Muster beim Weben, auf Steckbrettern
  • Lernspiele mit Zuordnungsaufgaben
  • Auszählreime
  • Volumenbehälter anbieten.

12. Naturwissenschaftliche Erziehung

Bei Kindern gibt es eine Leidenschaft, Dinge zu verstehen. Leider geht die bei den meisten Menschen später verloren. Ohne diese Leidenschaft gäbe es weder Mathematiker noch Naturwissenschaftler. (Albert Einstein)

Wir versuchen diese Leidenschaft an Phänomenen zu wecken und zu erhalten. Wir verschaffen den Kindern die Möglichkeit mit einfachen Experimenten und detailierten Beobachtungen Phänomene zu vergleichen, zu überprüfen und zu vertiefen. Dabei erwerben die Kinder ein physikalisches, chemisches, und mathematisches Grundverständnis.

Luft ist nicht "Nichts" (Gummibärchen tauchen)

  • Erforderliche Materialien (Geräte und Chemikalien):
    1 durchsichtiges Wasserbecken, 1 Becherglas, 1 Teelicht, 2 Gummibärchen, Watte
  • Durchführung des Experimentes:
    Das Wasserbecken wird mit Wasser gefüllt. Das Wachs wird aus dem Teelicht genommen, so dass die Metallschale als Boot genommen werden kann, welches in dem Wasserbecken schwimmt. In die Metallschale legt man wenig Watte hinein und setzt die beiden Gummibärchen darauf. Nun lässt man das Boot auf dem Wasserbecken schwimmen. Mit dem Becherglas kann man nun das schwimmende Boot mit den Passagieren auf den Grund des Beckens tauchen lassen, ohne das die Insassen nass werden. Dazu muss man vorsichtig das Becherglas über das Boot stülpen und es langsam auf den Grund des Beckens drücken.

Luft nimmt Raum ein

  • Erforderliche Materialien (Geräte und Chemikalien):
    1 Wasserbecken aus Glas, 1 Becherglas
  • Durchführung des Experimentes:
    Das Glasbecken wird mit Wasser gefüllt. In dieses Wasser taucht man ein Becherglas, mit der Öffnung nach unten zeigend, verschieden tief ein.

13. Schulvorbereitende Erziehung:

  • Spezifisches Arbeiten mit den "Vorschülern"
    (u. a. "Würzburger Trainingsprogramm" zur Vorbereitung auf den Erwerb der Schriftsprache; "Zahlenland";
    Vorschulprogramm nach Montessori)
  • Kurskonzept "Deutsch 320 "
  • Übergangsbegleitung des Kindes zur Grundschule
  • Kooperation Kindergarten und Schule

14. Gewaltprävention:

  • "Faustlos"

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