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Resolution gegen Extremismus

 

Alle gesellschaftlichen und politischen Gruppen, insbesondere in der Stadt Senden, sind aufgefordert Extremismus in all seinen For-men demokratisch zu verurteilen und zu bekämpfen.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind deshalb aufgerufen für die freiheit-liche demokratische Grundordnung einzutreten.

Die Stadt Senden ist eine offene Stadt und sie wehrt sich dagegen, dass Mitbürgerinnen und Mitbürger gleich welcher Nationalität, Religion, ethnischer oder sonstiger Herkunft durch Gewalt oder Diskriminierung verletzt oder beleidigt werden. Wir fordern deshalb alle demokratischen Kräfte und den Gesetzgeber auf, für eine bessere Aufklärung zu sorgen und Initiativen gegen Extremismus aller Art zu forcieren. Wir rufen dazu auf, dass die Mandatsträger in Bund, Land, Kreis und Kommune, sowie die Führungskräfte der Wirtschaft und der Kirchen noch mehr wie bisher mit ihrer Vorbildfunktion verantwortungsvoll umgehen und sich noch stärker als bisher gegen Ausgrenzung und für ein friedliches Mitein-ander einsetzen.

Wir appellieren an alle gesellschaftlichen Gruppierungen jederzeit gegen Gewalt und Fremdenhass Stellung zu beziehen und ihnen entgegenzutreten, einzeln oder in gemeinsamen Aktionen oder Veranstaltungen insbesondere durch Solidarität und Mitmenschlichkeit, damit es in Senden keinen Platz für Extremismus gibt.

In diesem Sinne unterstützt die Stadt Senden alle Initiativen in der Bürgerschaft, welche aktiv für Toleranz, Liberalität und Offenheit einstehen. Wir appellieren vor allem an die Schulen, an die Kirchen, Jugendgruppen, soziale Institutionen, Vereine und kulturelle Einrichtungen, jedem Ansatz von Fremdenfeindlichkeit und Gewalt entschieden entgegenzutreten. Dazu bietet die Stadt Beratung und Hilfe an. Der Stadtrat unterstützt Veranstaltungen, Diskussionen und Bewegungen, um sich mit den Ursachen und Motiven von rechter und linker Gewalt und Fremdenfeindlichkeit zu befassen.

Stadt Senden
 


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