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Neues Eingangstor für Senden (11.01.2016)

 

Neues Eingangstor für Senden

Auf dem GPS Gelände entsteht Wohnraum

Am Freitag wurde der städtebauliche Vertrag zur Entwicklung der ehemaligen Uhrenfabrik Senden vorgestellt. Verantwortlich für die Umsetzung des städtebaulichen Konzepts ist eine Partnerschaft der GPS (Gewerbepark Senden) mit den operativen Partnern OSWA Planen und Bauen (Ingersheim) und der AVONIA Real Estate aus Leinfelden-Echterdingen.

Das GPS-Areal diente früher der  Produktion und der  Montage von Uhren und  hat eine Größe von über 10 Hektar. Aufgrund seiner zentralen Lage bietet sich der Standort sehr gut für ein neues attraktives Wohnquartier an.

Am 19. Januar soll der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss den städtebaulichen Vertrag beraten. Am 16. Februar soll dann ein Aufstellungsbeschluss für das Bebauungsplanverfahren erfolgen. "Unser Ziel ist es, den nördlichen Teil im beschleunigten Verfahren zu durchlaufen. Das beschleunigte Bebauungsplanverfahren ist für Konversionsverfahren wie zum Beispiel die Uhrenfabrik vorgesehen So kann zeitnah in Senden Wohnraum entstehen", erläutert Marcel Djafari (Geschäftsführer der OSWA). Die Fläche würde rund 20.000 Quadratmeter betragen. Die übrige Fläche wird im normalen Bebauungsplanverfahren geplant.

"In den letzten Monaten haben wir den Markt und die Nachfrage in und um Senden genau analysiert", berichtet Reimund Sigel (Geschäftsführer der AVONIA). "Dabei ist allen Beteiligten deutlich geworden, welch großes Potential in dieser Fläche steckt. Das wollen wir nun umsetzen um gemeinsam mit der Stadt Senden ein neues attraktives Eingangstor für die Stadt Senden zu schaffen".

Allen Akteuren war wichtig, dass auf dem Gelände ein moderner, qualitativ wertiger aber auch ein entsprechender Anteil an bezahlbarem Wohnraum entsteht. „Ich freue mich, dass wir in den letzten Monaten die notwendigen Schritte für diese Entwicklung einleiten konnten", sagte Bürgermeister Raphael Bögge. "

„Es würde mich sehr freuen wenn  mit den neuen Partnern für das GPS Areal  eine neue, seiner prominenten Lage gerecht werdende, Ära anbrechen könnte. Die fast 40 und mehr Jahre alten Grundwasserverunreinigungen konnten grösstenteils beseitigt werden und  vom geringen Rest geht keinerlei Gefährdung für eine Wohnnutzung aus. Dennoch werden wir uns auch  weiterhin mit den restlichen Verunreinigungen im Grundwasser beschäftigen“ macht der Sprecher der Gesellschafter der GPS, Dr. Nikolaus von Seemann, deutlich. Dazu werden sich alle Beteiligten eng mit dem Wasserwirtschaftsamt und Landratsamt abstimmen und die notwendigen Maßnahmen im Bebauungsplan berücksichtigen. Grundsätzlich hat das Landratsamt für dieses Vorgehen seine Zustimmung signalisiert.

Betreut wird die Erstellung des Bebauungsplans durch das Büro Siebert in Lindau. "Damit konnten wir ein renommiertes Büro gewinnen, das sich bestens in Senden auskennt", freut sich Bürgermeister Raphael Bögge.


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