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| Städtischer Kindergarten Witzighausen | |||||||||||||||||||||||
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| Da
für uns jedes Kind etwas Besonderes ist und sich die Kinder so besser
mit den verschiedenen Altersstufen identifizieren können, haben wir
in unserer Einrichtung jeder Stufe einen Namen gegeben.
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| 1.
Gründe für die Erstellung einer Konzeption |
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Die
Konzeption soll der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung
unserer Einrichtung dienen. Wir wollen Profil zeigen und von unserer Arbeit
berichten, um sie nach außen transparent zu machen. Der Träger – die Stadt Senden mit ihrem Bürgermeister und den Stadträten – soll wissen, welche Einrichtung er trägt. Eine Konzeption dient der Verständigung mit den Erzieherinnen und Eltern und hilft bei der Suche neuer MitarbeiterInnen. Die Eltern sollen über die pädagogische Arbeit in „ihrem“ Kindergarten informiert werden. Wir wollen Transparenz und Offenheit den Eltern gegenüber zeigen, damit die Eltern „hinter unserer Arbeit stehen“ und uns in angemessener Weise unterstützen können. Wir wollen die Erziehung der Eltern ergänzen, unterstützen und auf die veränderten Lebenssituationen der Familien reagieren. Wir Erzieherinnen wollen eine gemeinsame Basis für unsere Arbeit schaffen, auf der wir uns verständigen können. Die Konzeption bildet den gemeinsamen Rahmen unserer Einrichtung. Sie ermöglicht es uns, unsere Arbeit zu reflektieren, uns darzustellen und unserer Möglichkeiten und Grenzen zu vergewissern. Die Konzeption soll der Leitfaden unserer Arbeit sein. Ebenso dient die Konzeption als Einarbeitungs- und Orientierungshilfe für neue MitarbeiterInnen sowie als Medium zur Darstellung nach außen. Die Kinder gewinnen aus der Konzeption und ihrer Umsetzung im Alltag Sicherheit und Orientierungsmöglichkeit. Sie erleben Verlässlichkeit und Beständigkeit und profitieren von der Verständigung unter den Erwachsenen und der Qualität der pädagogischen Arbeit. |
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| 2.
Pädagogische Schwerpunkte – Leitgedanken unserer Arbeit |
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| Wir
verstehen uns als Partner und Begleiter in der Förderung der ganzheitlichen
und individuellen Entwicklung jedes einzelnen Kindes. Deshalb arbeiten
wir mit einem pädagogischen Verständnis, dass sich an den Bedürfnissen
und unterschiedlichen Lebenssituationen aller Kinder orientiert („Wenn
du mich brauchst, bin ich da“). Wir möchten den Eltern familienergänzend
und unterstützend zur Seite stehen.
In erster Linie kommt es uns darauf an, eine Atmosphäre des Wohlfühlens und Geborgenseins zu schaffen, in der sich ein Kind möglichst individuell entwickeln und entfalten kann. Dabei achten wir auf eine „kompensatorische“ d.h. ausgleichende Erziehung: wir wollen schwach entwickelte Fähigkeiten des Kindes fördern und Anzeichen von negativen Entwicklungen gezielt entgegenwirken. Uns ist es wichtig in unserer Rolle Vorbild zu sein, jedoch dabei die Echtheit und Ehrlichkeit nicht zu verlieren und auch die Individualität jeder Erzieherin zu respektieren. Jeder ist anders und wird bei uns so angenommen wie er ist – Kinder, Eltern und Erzieher. So ist es den Kindern möglich Beziehungen aufzubauen. Weil uns die Meinung der Kinder wichtig ist, lernen sie, sich mit Neuem auseinander zu setzen, Konflikte zu lösen und erlangen dabei Selbständigkeit. Darüber hinaus ist es uns wichtig, die Phantasie und Kreativität beim Kind zu fördern, ihre Neugierde zu wecken, damit sie lernen eigenständig zu handeln. Dabei entstehen wichtige soziale Lernprozesse, in denen das Kind je nach Entwicklung und Bereitschaft eigene Erfahrungen sammelt. Um
jedoch keine „ICH-menschen“ zu erziehen, versuchen wir der
Gruppe Teamgeist zu vermitteln, indem wir gemeinsame, gruppenübergreifende
Aktionen anbieten, bei denen bewusst vor allem Rücksichtnahme und
Zusammenarbeit gefördert wird. Das gemeinsame Aufwachsen aller Kinder (egal welcher Nation), das Erfahren von unterschiedlichen Fähigkeiten, Lebensumständen und Kulturen ermöglicht neue Perspektiven, Eindrücke und Erfahrungen, sodass letztendlich alle Kinder voneinander und miteinander lernen können. Diese
ganzheitliche Förderung
(geistige, soziale, motorische und menschliche Fähigkeiten) setzen
wir besonders durch BEWEGUNG,
MUSIK und SPRACHE
vielfältig um.
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| 2.1
Ziele unserer Arbeit |
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| Aus
diesen Leitgedanken ergeben sich die Ziele unserer pädagogi-schen
Arbeit.
Welche Fähigkeiten braucht ein Kind, um sein gegenwärtiges und zukünftiges Leben bewältigen zu können?
Wir wollen die Kinder befähigen, ihren Alltag zu bewältigen.
Deshalb ist es unser Ziel, den Kindern Die
Kinder sollen außerdem
Die Kinder sollen lernen,
Unter Beteiligung aller Sinne sollen die
Kinder
Die Kinder sollen lernen:
Wir wollen den Kindern
Wir wollen die Kinder befähigen
Die Kinder sollen bei uns
Dafür brauchen die Kinder in unserer
Einrichtung |
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| 2.1.1
Ziele der einzelnen Bildungsbereiche |
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| Sprachliche Bildung im Kindergarten Witzighausen (Freiberger Sprachspiele)
Mathematische Billdung im Kindergarten Witzighausen
Kreativitätserziehung im Kindergarten Witzighausen
Sozialerziehung im Kindergarten Witzighausen
Kognitive (geistige) Förderung im Kindergarten Witzighausen
Emotionale Förderung im Kindergarten Witzighausen
Motorische Förderung im Kindergarten Witzighausen
Ethnische und religiöse Bildung und interkulturelle Erziehung
Naturwissenschaftliche und technische Bildung
Umweltbildung und Erziehung
Medienbildung und Erziehung
Bewegungserziehung und Förderung
Gesundheitliche Bildung und Förderung
Lernen wie man lernt
Förderung von Kindern mit Hochbegabung
Förderung von Kindern mit Entwicklungsrisiken (drohender Behinderung)
Musikalische Bildung und Förderung im Kindergarten Witzighausen
Partizipation
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| 3.
Unser Träger |
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| Unser
rechtlicher Träger ist die Stadt Senden.
Für
die Kindergartenplanung und die Regelung aller Angelegenheiten ist der
Sachbearbeiter der Stadtverwaltung Senden Abteilung Wifö/ Kultur/Bürgerdienste
zuständig. Die inhaltliche und organisatorische Arbeit erstellt dieser
in Zusammenarbeit mit der Leiterin des Kinder-gartens. Gebäude und Grundstück unserer Einrichtung gehören der Stadt Senden. Alle Angelegenheiten, die das Gebäude und das Außenge-lände betreffen, müssen wir mit dem zuständigen Sachbearbeiter der Stadtverwaltung Senden absprechen. |
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| 4.
Unsere Einrichtung stellt sich vor |
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| 4.1.
Unsere Gruppen, Personal, Betreuungszeit und Elternbeiträge |
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Unsere
Einrichtung ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 07.00 – 13.30
Uhr geöffnet. Unsere Gruppen:
Personelle pädagogische Stammbesetzung:
Zusätzlich gehören eine Reinigungskraft und ein Hausmeister zum ständigen Personal Betreuungszeiten:
Elternbeiträge: Der Elternbeitrag wird für 12 Monate im Jahr erhoben und ist gestaffelt nach Buchungszeiten:
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![]() Gruppe Maus ![]() Gruppe Bär |
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| 4.2.
Infrastrukturelle Gegebenheiten |
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Unser
Kindergarten liegt am Rand des Stadtteils Witzighausen. Vom Ortskern Senden
ca. 6 km entfernt und in 8 – 10 min mit dem Auto erreichbar. Es
besteht auch eine Busverbindung von Senden nach Witzighausen. Die Bushaltestelle
liegt direkt vor dem Kindergartengelände. In unserer Ortschaft gibt
es einen großen Betrieb aus der Möbelindustrie, eine Dentalfabrik,
eine Ziegelei, verschiedene Bauernhöfe und Handwerksbetriebe sowie
einem Gastronomiebetrieb. Im Ortskern steht eine Wallfahrtskirche. |
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| 4.3.
Lebenssituation der Kinder |
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Wir
sind ein Dorfkindergarten mit Kindern aus allen sozialen
Schichten. Es gibt in unserer Einrichtung Kinder alleinerziehender Elternteile,
berufstätiger Eltern, Kinder aus gut situierten Familien, Einzelkinder,
kinderreiche Familien, ortsfremde Kinder, Kinder aus anderen Kulturen,
.... Die Schule, die unsere Kinder später besuchen, liegt im Nachbarort,
den sie mit einem Schulbus erreichen. |
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| 4.4
Bauliche Gegebenheiten |
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| Unser
Haus
Unser Außenbereich ist von den Gruppenräumen gut einsehbar, deshalb wird er während des gesamten Freispiels bei jedem Wetter als zusätzlicher Bewegungsspielraum mitbenutzt. |
![]() Bewegungsraum ![]() Außenbereich |
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| 5.
Umsetzung der Ziele unserer pädagogischen Arbeit |
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| 5.1
Planung unserer Arbeit |
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In
den regelmäßig stattfindenden Großteamsitzungen mit allen
6 Mitarbeiterinnen werden gemeinsame Aktivitäten, Feste u.ä.
geplant. Es werden Regeln überdacht und gegebenenfalls neu definiert,
organisatorisches geklärt und Probleme besprochen. Da das Freispiel
mit den gruppenübergreifenden Angeboten einen großen und wichtigen
Teil in unserer Arbeit einnimmt achten wir darauf, Angebote auszuwählen,
die der ganzheitlichen Förderung der Kinder zugute kommen, den unterschiedlichen
Altersgruppen gerecht werden und die Interessen der Kinder berücksichtigen,
die wir aus den Kinderkonferenzen er-fahren und versuchen umzusetzen.
Einmal wöchentlich findet das Miniteam statt. Dort werden Gruppeninterne Aktivitäten abgesprochen, Fortschritte einzelner Kinder schriftlich festgehalten und weitere Vorgehensweisen diskutiert. Wichtig für ein gutes Gelingen der pädagogischen Arbeit ist die Organisationsplanung für den Dienstplan. Wenn alle Fachkräfte da sind funktioniert der Dienstplan gut, problematisch wird es immer dann, wenn – vor allem kurzfristig – Mitarbeiterinnen ausfallen. |
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| 5.2.
Tagesablauf / Wochenplan |
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| Als Orientierungshilfe für die Eltern und die Kinder haben wir unseren geregelten Tagesablauf entwickelt der sowohl Platz lässt für freie Aktivitäten, als auch für immer wiederkehrende Fixpunkte. Von
07.00 Uhr – 08.30 Uhr 08.30
Uhr 09.00
Uhr Ab
12.30 Uhr |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Abholzeit |
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5.2.1.Wochenplan |
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Feste Termine für alle Kinder sind: Turntag:
Freiwillige Angebote: English:
Werkecke:
Bewegungsraum:
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5.3.
Höhepunkte und Besonderheiten im Jahresab-lauf |
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| 5.4.
Konkrete Beschreibung unserer Angebote |
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| Bewegungsraum: Turntag: Buchstabenpurzler: |
![]() Bewegungsraum ![]() Bewegungsraum ![]() Sonnenkindertreff ![]() Sonnenkindertreff ![]() Turnen mit Schuhen ![]() Rollerralley |
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| 6.1.
Zusammenarbeit im Team |
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| Besonders der Umbau des Kellers, die Neugestaltung unseres Gartens und die Einarbeitung neuer Kolleginnen in unserem Haus hat gezeigt, wie wichtig gute Teamarbeit ist: nur das konstruktive Miteinander hat es ermöglicht, die vielen Gedanken und Wünsche auf sinnvolle Weise in die Realität umzusetzen und Unsicherheiten und Schwierigkeiten, die Neues in sich birgt, gemeinsam zu bewältigen. Unser Dienstplan sieht vor, dass die einzelnen Mitarbeiterinnen zur gleichen Zeiten beginnen und aufhören. Deshalb ist eine gute Absprache und Flexibilität nach der Arbeitszeit notwendig (Vor-bereitungszeit, Elterngespräche, Team-, und Elternbeiratssitzungen ). Unsere Teamarbeit basiert auf drei Pfeilern: Regelmäßige
Teamsitzungen Die Detailplanung über das Rahmenthema für die jeweilige Gruppe und die Reflexion der Gruppenarbeit erfolgt wöchentlich und täglich im Kleinteam zwischen Gruppenleitung und Zweitkräften.
Wichtig ist aber, dass ihre Arbeit gegenüber den Kolleginnen immer transparent bleibt, sie die Kolleginnen informiert, Aufgaben an sie delegiert und sich an allen wichtigen Entscheidungen beteiligt und sich mit ihnen berät. Regelmäßig Personalgespräche führt und an Leiterinnentagungen teilnimmt. So werden alle Änderungen im Kindergarten ausführlich im Team diskutiert und abgewogen, bevor Entscheidungen gefällt werden. Auf diese Weise fühlen sich auch alle Mitarbeiterinnen in hohem Maße mitverantwortlich für das Gelingen unserer Arbeit. |
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| 6.2.
Zusammenarbeit mit dem Träger |
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| Die
Leiterin trifft sich regelmäßig mit dem Trägervertreter
um ihm wichtige Dinge mitzuteilen und ihn in das laufende Kindergarten-geschehen
einzubinden. Es werden gemeinsame Termine abgestimmt, Probleme und Änderungen
in der Organisation besprochen, konzeptionelle Fragen erörtert und
gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen geplant. Träger und Kindergartenpersonal
haben großes Interesse an einer guten Zusammenarbeit. Je nach Anlass
nimmt der Trägervertreter auch an Teambesprechungen und Elternbeiratssitzungen
teil.
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| 6.3
Zusammenarbeit mit den Eltern |
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| Die
Zusammenarbeit mit den Eltern stellt einen wichtigen Bestandteil unserer
Arbeit dar. Nur weil wir regelmäßigen Kontakt zu den Eltern
haben und ein Vertrauensverhältnis aufbauen können gelingt es
uns, eine familienergänzende Arbeit zu leisten.
Deshalb sind uns Tür und Angelgespräche beim Bringen und Abholen wichtig: Was hat das Kind zuhause erlebt und erfahren? Wie ist sein Tag im Kindergarten verlaufen? Gezielte
Elterngespräche führen wir das ganze Jahr über. Nicht nur
wenn aus Sicht einer Partei Anlass dazu besteht (z.B. Frage der Schulfähigkeit,
Auffälligkeiten im Verhalten oder der Entwicklung des Kindes) sondern
auch um die Eltern über den momentanen Entwicklungsstand ihres Kindes
zu informieren und Neues über das Kind in der Familie zu erfahren.
Besonderen
Wert legen wir auf die Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat, den wir als
Bindeglied zu den Eltern verstehen. Wir informieren ihn vorab über
unser Vorhaben und erfragen Wünsche und Vorstellungen der Eltern.
Wir brauchen ihn, um gemeinsame Vorhaben mit Hilfe der Eltern durchführen
zu können.
Insgesamt empfinden wir die Zusammenarbeit mit den Eltern als positiv, würden die Stimmungen zwischen Eltern und Kindergarten als überwiegend harmonisch beschreiben. Die Eltern spüren, dass wir offen für ihre Anliegen sind und unser Hauptinteresse dem Wohl der Kinder gilt und kommen deshalb in aller Regel auch auf uns zu. Die Hauptverantwortlichkeit der Kindererziehung liegt bei den Eltern. Wichtig ist uns in der Zusammenarbeit mit den Eltern auch aufzuzeigen dass unserer Arbeit Grenzen gesetzt sind. Erziehung im Kindergarten heißt nicht Beliebigkeit und Allzuständigkeit. Wir müssen unsere Möglichkeiten einschätzen und unser Handeln danach ausrichten. Unserer Einrichtung sind Grenzen gesetzt durch die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten und die personelle Kapazität. Wir wollen nicht zur „Aufbewahrungsstätte“ werden, sondern das Niveau unserer Arbeit sichern und weiterentwickeln. Wir unterstützen die Eltern in der Wahrnehmung ihres Erziehungsauftrages. Deshalb muss beispielsweise ein entsprechender Personalschlüssel gewährleistet sein. |
![]() Elternmithilfe beim Hügelbau für die Rutsche |
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| 6.4
Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen |
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Wie
auf der folgenden Seite im Schaubild deutlich wird, arbeiten wir mit vielen
anderen Einrichtungen zusammen.
Die Zusammenarbeit mit den Einrichtungen der Stadtverwaltung brauchen wir in erster Linie, um organisatorische und verwaltungsbedingte Anliegen zu regeln und inhaltliche Fragen zu klären. Zahlreiche Kontakte dienen der Förderung der Kinder (z.B. SVE, Frühförderung, Grundschule) und der Gestaltung eines ganzheitlichen Angebotes in unserer Einrichtung ( z.B. Mitwirkung bei Gemeinde-festen) Regelmäßige Kontakte zu anderen Kindergärten in der Umgebung finden hauptsächlich durch die Leiterin bei Tagungen statt, wo auch wichtige Informationen und Neues in den Einrichtungen ausgetauscht wird. |
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| Schaubild
zu 6.4 Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen ![]() |
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Die
Konzeption soll regelmäßig fortgeschrieben werden. Dazu treffen
sich die Erzieherinnen und der Trägervertreter (evtl. zusammen mit
dem Elternbeirat) einmal in Jahr zu einer gemeinsamen Dienst-besprechung
und stellen sich folgende Fragen:
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